Verwendung von Cookies

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

suchen
München-Schwabing, DE

Mercure Hotel

Die dreigeschossige Erweiterung des Mercure Hotels München wurde auf der Tiefgarage des Hotels errichtet – das wirkte sich entscheidend auf die Architektur, die Konstruktion und letztendlich auch den Schallschutz aus.

Die dreigeschossige Erweiterung des Mercure Hotels München wurde auf der Tiefgarage des Hotels errichtet – das wirkte sich entscheidend auf die Architektur, die Konstruktion und letztendlich auch den Schallschutz aus. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Das Mercure Hotel München im Stadtteil Schwabing

Das Mercure Hotel München im Stadtteil Schwabing. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Die Fertigteil-Treppe im Erweiterungsbau wickelt sich ein- bzw. zweiläufig um eine Wand im Treppenauge.

Die Fertigteil-Treppe im Erweiterungsbau wickelt sich ein- bzw. zweiläufig um eine Wand im Treppenauge. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Für die akustische Entkopplung des Treppenlaufs an der Bodenplatte sorgt die Schöck Tronsole Typ B.

Für die akustische Entkopplung des Treppenlaufs an der Bodenplatte sorgt die Schöck Tronsole Typ B. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Zur akustischen Entkopplung des Treppenlaufs am Podest bzw. an der Geschossdecke setzten die Baubeteiligten die Tronsole Typ F ein.

Zur akustischen Entkopplung des Treppenlaufs am Podest bzw. an der Geschossdecke setzten die Baubeteiligten die Tronsole Typ F ein. Foto: Schöck Bauteile GmbH

In München bietet eine Erweiterung des Mercure Hotels Platz für zwölf zusätzliche Gäste. Der dreigeschossige Komplex ist im Innenhof des Hotels über einen Verbindungsgang an das Bestandsgebäude angeschlossen. Äußerlich ist dem von Christian Olufemi Architekten aus München entworfenen Kubusbau seine technische Raffinesse und Komplexität nicht anzusehen. Denn die wichtigsten statischen Rahmenbedingungen liegen unter der Erde, genauer gesagt in der bereits bestehenden Tiefgarage. Deren statische Reserven mussten ausreichen, um den Erweiterungsbau zu tragen. Das jedoch wirkte sich entscheidend auf die architektonische Gestaltung, die Konstruktion und auch auf den Schallschutz des Gebäudes aus. So wäre beispielsweise eine Bauausführung in Leichtbeton zwar den statischen Anforderungen gerecht geworden, doch die Anforderungen an den Schallschutz wären damit nicht zu erfüllen gewesen. Denn neben den baulichen Voraussetzungen lagen die privatrechtlichen Anforderungen des Bauherrn an den Trittschallschutz (L'nT,w = 35 dB) weit über den bauaufsichtlichen Vorgaben und stellte die Projektbeteiligten somit vor eine große Herausforderung.

Bei einer Ausführung in Fertigteilbausweise und Ortbeton war die Schöck Tronsole die auf dem Markt einzige Lösung, mit der die Vorgaben des Bauherren zum Schallschutz erfüllt werden konnten. Die Messungen vor Ort bestätigten die sehr guten, nach DIN 7396 gesprüften Kennwerte der Schöck Tronsole. Dabei konnten die hohen Anforderungen an den Trittschallschutz nicht nur erreicht, sondern mit gemessenen L'nT,w  = 32 dB sogar weit unterboten werden.

Die Pressemeldung zur Referenz finden Sie hier

Bauherr

SK Grundstückgesellschaft des bürgerlichen Rechts, Starnberg

Architekt

Christian Olufemi Architekten, München

Bauphysik

ig-bauphysik GmbH & Co. KG, Ingenieurbüro für angewandte Bauphysik, Hohenbrunn

Bauunternehmen

HSG München BU, München