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Moskau, RU

Hypercube in Skolkowo - Russisches Silicon Valley

Referenz Schöck Isokorb®XT: Hypercube in Skolkowo

Referenz Schöck Isokorb®XT: Hypercube in Skolkowo, Quelle: Stiftung Skolkowo, © BERNASKONI

Referenz Schöck Isokorb®XT: Hypercube in Skolkowo

Referenz Schöck Isokorb®XT: Hypercube in Skolkowo, Quelle: Stiftung Skolkowo, © BERNASKONI

 

Referenz Schöck Isokorb®XT: Hypercube in Skolkowo

Referenz Schöck Isokorb®XT: Hypercube in Skolkowo, Quelle: Stiftung Skolkowo, © BERNASKONI

 

Referenz Schöck Isokorb®XT: Hypercube in Skolkowo

Referenz Schöck Isokorb®XT: Hypercube in Skolkowo, Quelle: Stiftung Skolkowo, © BERNASKONI

 

Referenz Schöck Isokorb®XT: Hypercube in Skolkowo

Referenz Schöck Isokorb®XT: Hypercube in Skolkowo, Quelle: Stiftung Skolkowo, © BERNASKONI

 

Referenz Schöck Isokorb® XT: Hypercube in Skolkowo

Referenz Schöck Isokorb® XT: Hypercube in Skolkowo, Quelle: Stiftung Skolkowo, © BERNASKONI

Referenz Schöck Isokorb® XT: Hypercube in Skolkowo

Referenz Schöck Isokorb® XT: Hypercube in Skolkowo, Quelle: Stiftung Skolkowo, © BERNASKONI

Referenz Schöck Isokorb® XT: Hypercube in Skolkowo

Referenz Schöck Isokorb® XT: Hypercube in Skolkowo, Quelle: Stiftung Skolkowo, © BERNASKONI

 

Das Innovationszentrum Skolkowo, rund 20 Kilometer westlich des Moskauer Stadtzentrums, ist das Projekt für ein russisches Forschungs- und Industriegebiet nach dem US-Vorbild des Silicon Valley, in dem hochmoderne Technologien entwickelt werden sollen.

Der Hypercube, das erste Gebäude von Skolkowo, ist ein Bau der neuen Generation, für die Kommunikation genauso wichtig ist wie Funktionalität und ästhetische Konsistenz. Abgesehen davon, stellt es eine Plattform für die Außendarstellung des Innovationsprojekts Skokolowo dar. Entworfen von dem russischen Architekten Boris Bernaskoni, verbindet es Energieeffizienz, Umweltfreundlichkeit, Behaglichkeit und Komfort. Entsprechend der höchsten Energieeffizienz-Anforderungen wurden als tragende Wärmedämmelemente Schöck Isokorb® Typ KXT verwendet.

Das Gebäude hat einen quadratischen Grundriss von 36 x 31 Meter und wird rundherum von Balkonen mit einer Auskragung von bis zu 1,5 Meter umgeben. Die Hauptschwierigkeit bei diesem Projekt lag darin, dass auf den Schöck Isokorb® eine zusätzliche Last durch die komplizierte Doppel-Fassade des Gebäudes einwirkt.

Neben Standardelementen wurden für den Anschluss der Balkonplatten an die Wände in Bereichen mit einem Oberlicht die Elemente vom Typ KXT30 verwendet, die eine nach unten gebogene Bewehrung zur Befestigung der Balkone an den darunterliegenden Stahlbetonwänden haben.

Weil in den Gebäudeecken Atrien geplant waren und weil hier der Auflagerdruck größer ist als bei einem geraden Balkon, wurden die Elemente vom Typ KXT60, die über eine erhöhte Tragkraft verfügen, integriert.

Fertigstellung

30.09.2012

Bauvolumen

7483.22 m²

Generalunternehmer

PSP Farman

Bauträger

PSP Farman

Architekt

Boris Bernaskoni