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Trier, DE

Haus J

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Bild: johannes-maria schlorke fotografie 

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Bild: johannes-maria schlorke fotografie 

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Bild: johannes-maria schlorke fotografie 

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Bild: Schemel Wirtz Architectes Associés

Gefaltete und auskragende Deckenplatten prägen den architektonischen Stil des Haus J in Trier. Das von Schemel Wirtz Architectes Associés, Luxemburg, in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn entworfene Einfamilienhaus zeichnet sich durch großzügig dimensionierte Balkone aus. Um diese Art der Auskragungen thermisch zu trennen und zu befestigen, planten die Architekten mit dem Schöck Isokorb®.

Die gestaffelten Geschosse nehmen Bezug auf die Topografie des Grundstücks in Hanglage und den angrenzenden Bestand in einem gewachsenen Wohnquartier. Über die Balkone und die Terrasse öffnet sich der Bau vollständig zum Garten. Zur Wegseite präsentiert sich das Gebäude als geschlossener Baukörper und kubische Einheit, die ergänzt wird durch eine in die Gebäudehülle integrierte Garage und einen Carport.

Die Balkone und Terrassen weisen große Auskragungen bis zu 2,75 m auf. Diese außergewöhnliche Architektur erforderte hohe statische Anforderungen. Die Architekten von Schemel Wirtz Architectes Associés lösten diese Herausforderung mit dem Schöck Isokorb®. Als tragende Wärmedämmelemente trennen der Schöck Isokorb® T Typ K und Isokorb® XT Typ K auskragende Bauteile thermisch, vermindern damit Wärmebrücken und sorgen für die statische Sicherheit.

Bauzeit

2016 – 2019

Architekt

Schemel Wirtz Architectes Associés, Luxemburg