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Freiburg, DE

Passiv-Hochhaus

Referenz Schöck Isokorb®: Passiv-Hochhaus in Freiburg

Referenz Schöck Isokorb®: Passiv-Hochhaus in Freiburg, Quelle: Daniel Vieser Architekturfotografie Karlsruhe 

Referenz Schöck Isokorb®:Passiv-Hochhaus in Freiburg

Referenz Schöck Isokorb®:Passiv-Hochhaus in Freiburg, Quelle: Daniel Vieser Architekturfotografie Karlsruhe 

Weltweit erstmalig ist in Freiburg ein Hochhaus aus den 1960er Jahren zu einem Passiv-Haus umgestaltet worden. Fassade, Dach und Keller wurden gedämmt, dreifachverglaste Fenster eingesetzt und die Gebäudetechnik modernisiert. Der Isokorb® von Schöck trägt die neuen Balkone von 139 Wohnungen. In die Wandscheiben integriert, senkt das statisch belastbare Dämmelement den Energieverlust über Wärmebrücken auf ein Minimum. Der „Schöck Isokorb® Typ W für Wände" wird als tragendes Wärmedämmelement in die Wandscheibe eingebracht und anschließend mit Beton ausgegossen. Das Bauteil mit 80 mm Dämmstoff besteht aus mindestens drei Teilelementen: Unter-, Mittel- und Oberteil. So ist es flexibel einsetzbar bei Wandscheiben mit einer Breite von150-250 mm und einer Höhe von 1,5-3,5 m. 

4 Standardelemente sind verfügbar, die mit Bewehrungsstäben von 6 bis 14 mm Durchmesser ausgestattet sind. Sie nehmen die Druck-, Zug und Querkräfte sicher auf und erfüllen alle statischen Anforderungen. Bei diesem Bauvorhaben wurde der Schöck Isokorb® Typ W als Sonderkonstruktion auf die Höhe der Balkonbrüstung von 1,0m angepasst.

Einen Film zum gesamten Sanierungsprojekt des Passiv-Hochhauses finden Sie hier.

Weitere Details finden Sie auch auf der Webseite des zuständigen Statikbüros IBF Dipl.-Ing. Wolfgang Feth.

Architekt

Dipl.-Ing. (FH) Roland Rombach, Kirchzarten

Projektsteuerung

Freiburger Stadtbau GmbH, Freiburg

Statik

Dipl.-Ing. Wolfgang Feth, Freiburg