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Zulassung für Schöck Isokorb XT

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Bauaufsichtlich zugelassen: Neues Wärme- und Trittschalldämm-Element

Für seine jüngste Produktreihe „Schöck Isokorb XT“ hat der Bauteilehersteller Schöck aus Baden-Baden jetzt die Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik erhalten. Die neue Isokorb-Generation wurde speziell für die steigenden Wärmeschutz-Anforderungen bei Gebäuden entwickelt. Darüber hinaus verbessert sie erstmals auch den Trittschallschutz des Balkons deutlich. Mit der stärkeren Dämmkörperdicke von 120 Millimetern wird das thermische Trennelement auch den Anforderungen der neuen EnEV 2009 gerecht, die den Primär-Energiebedarf um weitere 30 Prozent senkt. Somit können auskragende Balkone nach höchstem energetischen Standard statisch sicher an das Gebäude angebunden werden. Das bestätigt auch die aktuelle bauaufsichtliche Zulassung (DIBt., Z-15.7-240), die ab sofort im Internet unter www.isokorb-xt.de als pdf-Dokument zum Download bereit steht. Weitere Informationen können direkt bei Schöck in Baden-Baden angefordert werden: per Telefon (07223 – 967 567), Fax (07223 – 967 454) und E-Mail (schoeck@schoeck.de).

Thermisch entkoppelt und statisch sicher: Für den wärmegedämmten Anschluss von auskragenden Bauteilen wie Balkone und Laubengänge hat sich der Schöck Isokorb seit Jahrzehnten auf dem Markt bewährt. Mit der nächsten Generation namens „Schöck Isokorb XT“ wird jetzt der bisherige Stand der Technik im Bereich der tragenden Wärmedämmelemente neu definiert. Möglich macht es der Einsatz hochwertiger Materialien, die einerseits die Dämmleistung erhöhen – und andererseits auch das Handling auf der Baustelle weiter erleichtern. Die tragende Funktion des Isokorbs bleibt dabei erhalten: Zug-, Druck- und Querkräfte werden sicher übertragen. Das zeigen auch die Ergebnisse der bauaufsichtlichen Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt., Z-15.7-240). Die neue Generation ist seit September 2008 erhältlich und umfasst folgende Typen:

  • Schöck Isokorb Typ KXT und Typ KFXT zur Aufnahme von Biegemomenten und Querkräften – auch geeignet für die Ausführung im Fertigteilwerk
  • Schöck Isokorb QXT und Typ QXT+QXT zur Aufnahme von positiven Querkräften beziehungsweise positiven und negativen Querkräften

Die Palette der bisherigen Produkte ist damit bereits zu 80 Prozent abgedeckt und wird noch im laufenden Jahr komplettiert.

Verbesserte Dämmleistung

Im Vergleich zum jetzigen Isokorb verbessert der neue Schöck Isokorb XT die Wärmedämmung zusätzlich um rund 30 Prozent. Der auf 120 Millimeter verbreiterte Dämmkörper ist auf die steigende Dämmstoff-dicke der Fassade angepasst. Das hier eingesetzte Dämmstoffmaterial Neopor absorbiert die Wärmestrahlung innerhalb des Materials und steigert damit die Wärmedämmleistung. Eine zusätzliche Steigerung wird durch das optimierte HTE-Druckmodul (HTE = „Hoch-Therm-Effizient“) erzielt. Der eingesetzte Hochleistungsfeinbeton bedingt eine besonders gute thermische Eigenschaft und ein geringes Gewicht, welches auf der Baustelle für eine einfache und somit effiziente Verarbeitung sorgt. Der besonders hochwertige Edelstahl mit verbesserter Zugfestigkeit erlaubt bei gleicher Tragfähigkeit einen reduzierten Stabdurchmesser. Die wärmeleitende Querschnittsfläche wird daher verringert und die Wärmedämmleistung weiter gesteigert. Damit eignet sich der Schöck Isokorb XT als wärmebrückenarme Konstruktion sogar für den Einsatz in Passivhäusern und gewährleistet zusätzliche gestalterische Freiheit und optimale Funktionalität beim energieeffizienten Balkonbau.

Erhöhte Trittschalldämmung

Auch beim Trittschallschutz bietet der neue Schöck Isokorb eine gesteigerte Dämmleistung: Im Vergleich zur bisherigen Produktreihe erhöht er die Trittschalldämmung deutlich und erfüllt damit auch die Anforderungen des Entwurfes der neuen DIN 4109. Dieser Entwurf umfasst nicht nur Mindestanforderungen an die Trittschalldämmung von Laubengängen, sondern erstmals auch von Balkonen. Auch ohne zusätzliche schwimmende Beläge erfüllt der Schöck Isokorb XT diese Voraussetzungen problemlos – dank der speziellen Konstruktion und der optimierten Materialien.

Baden-Baden, 13. Januar 2009





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