Verwendung von Cookies

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

suchen
Baden-Baden

Zukunftsweisende Materialtechnologie

Das Herstellungsverfahren von Schöck Combar ist optimiert auf die Anforderungen von Bewehrungsstäben und erzeugt ein Bewehrungsmaterial mit einzigartigen Eigenschaften.

Das Herstellungsverfahren von Schöck Combar ist optimiert auf die Anforderungen von Bewehrungsstäben und erzeugt ein Bewehrungsmaterial mit einzigartigen Eigenschaften. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Bei der Pultrusion, dem ersten Schritt des Herstellungsverfahrens, werden die hochfesten Glasfasern so dicht wie möglich gebündelt, durch ein Werkzeug gezogen und dabei mit flüssigem Kunstharz imprägniert. Anschließend, in der Profilierung, werden die Rip

Bei der Pultrusion, dem ersten Schritt des Herstellungsverfahrens, werden die hochfesten Glasfasern so dicht wie möglich gebündelt, durch ein Werkzeug gezogen und dabei mit flüssigem Kunstharz imprägniert. Anschließend, in der Profilierung, werden die Rippen in die ausgehärteten Stäbe gefräst und die Stäbe endbeschichtet. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Das Herstellungsverfahren von Schöck Combar ist optimiert auf die Anforderungen von Bewehrungsstäben und erzeugt ein Bewehrungsmaterial mit einzigartigen Eigenschaften.

Das Herstellungsverfahren von Schöck Combar ist optimiert auf die Anforderungen von Bewehrungsstäben und erzeugt ein Bewehrungsmaterial mit einzigartigen Eigenschaften. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Schöck Combar: Glasfaserbewehrung für spezielle Fälle

Für die Bewehrung in besonderen Anwendungsfällen hat die Schöck Bauteile GmbH eigens einen Glasfaserverbundwerkstoff entwickelt. Der Glasfaserstab Schöck Combar überzeugt durch einzigartige Materialeigenschaften. Damit lässt er sich als Bewehrungsstab und sichere Alternative zu Stahl oder als Bestandteil von Produkten, wie dem Schöck Isolink oder dem Schöck Isokorb, einsetzen.

Ob in Forschungslaboren und Krankenhäusern, in Industrie- und Energieanlagen oder im Hoch- und Tunnelbau – solche speziellen Umgebungen erfordern Materialien mit einem magnetisch neutralen Verhalten, Korrosionsbeständigkeit, leichter Zerspanbarkeit und einem reduzierten Gewicht. Stahl als herkömmliche Bewehrung stößt hier an seine Grenzen. Für diese Anwendungen hat der Bauteilehersteller Schöck eigens einen beschichteten Bewehrungsstab aus korrosionsresistenten Glasfasern entwickelt, die mit einem Vinylesterharz gebunden sind. Durch ein besonderes, zweiteiliges Herstellungsverfahren ist Schöck Combar auf die Anforderungen von Bewehrungsstäben optimiert. Bei der Herstellung werden im ersten Schritt, der Pultrusion, hochfeste Glasfasern so dicht wie möglich gebündelt und durch ein Werkzeug gezogen, in dem sie mit flüssigem Vinylesterharz imprägniert werden. In der anschließenden Profilierung werden die Rippen in die ausgehärteten Stäbe gefräst und die Stäbe endbeschichtet.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten 

Das Ergebnis ist ein Bewehrungsmaterial, das sich durch einzigartige statische, physikalische und chemische Eigenschaften auszeichnet: Schöck Combar ist dauerhaft, hoch zugfest, korrosionsbeständig, nicht magnetisch oder magnetisierbar, elektrisch und thermisch nicht leitend, leicht zerspanbar und wesentlich leichter als Stahl. Aufgrund dieser besonderen Eigenschaften kommt Schöck Combar als Bewehrungsstab oder als Bestandteil von Produkten in vielfältigen Anwendungen zum Einsatz.

Im Schöck Isokorb CXT, der als Teil der Wärmedämmung Bauteile thermisch voneinander trennt, sorgen die Zugstäbe aus Glasfasermaterial für hervorragende Wärmedämmeigenschaften – und tragen so wesentlich dazu bei, Wärmebrücken zu vermeiden und Energie zu sparen. Im Schöck Isolink sorgt Combar für eine zuverlässige thermische Trennung und ermöglicht so eine wärmebrückenfreie Konstruktion. Seine Wärmedämmeigenschaften sind dabei 200-mal besser als bei Wandhaltern aus Aluminium und 15-mal besser als bei Wandhaltern aus Edelstahl. Zusammen mit Architekten und Fassadenbauern entwickelte Schöck den Isolink Typ TA-S, ein Fassadenanker für die vorgehängte hinterlüftete Fassade. Die thermisch trennende Befestigung wurde vom Passivhaus Institut Darmstadt in die höchste Klassifizierung phA+ eingestuft.

Downloads
Bilder in Printqualität
zip, 10,25 MB
Bilder in Webqualität
zip, 518,41 KB
Pressemeldung PDF
pdf, 360,47 KB
Pressemeldung unformatiert
docx, 31,00 KB