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Baden-Baden

Verschärfte Anforderungen zur Energieeffizienz

Der Einfluss der Materialien Aluminium (links), Edelstahl (Mitte) und Schöck Combar (rechts) auf den U-Wert: Bei Isothermen mit Aluminium liegt der Wärmewiderstand bei 160-200 W/K, bei Isothermen mit Edelstahl bei 13-15 W/K, bei Isothermen mit Schöck Comb

Der Einfluss der Materialien Aluminium (links), Edelstahl (Mitte) und Schöck Combar (rechts) auf den U-Wert: Bei Isothermen mit Aluminium liegt der Wärmewiderstand bei 160-200 W/K, bei Isothermen mit Edelstahl bei 13-15 W/K, bei Isothermen mit Schöck Combar bei gerade einmal 0,7 W/K. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Das tragende Wärmedämmelement Schöck Isokorb – im Bild Schöck Isokorb Typ CXT mit Zugstäben aus Glasfaserverbundwerkstoff – minimiert Wärmebrücken und verbessert dadurch die Energiebilanz eines Gebäudes.

Das tragende Wärmedämmelement Schöck Isokorb – im Bild Schöck Isokorb Typ CXT mit Zugstäben aus Glasfaserverbundwerkstoff – minimiert Wärmebrücken und verbessert dadurch die Energiebilanz eines Gebäudes. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Der Schöck Isolink sorgt für die thermische Trennung bei kerngedämmten Beton-fassaden und vorgehängten hinterlüfteten Fassaden (VHF) zwischen der tragenden Gebäudewand und der Fassadenbekleidung. Die Abbildung zeigt den Schöck Isolink Typ TA-S für die VHF

Der Schöck Isolink sorgt für die thermische Trennung bei kerngedämmten Beton-fassaden und vorgehängten hinterlüfteten Fassaden (VHF) zwischen der tragenden Gebäudewand und der Fassadenbekleidung. Die Abbildung zeigt den Schöck Isolink Typ TA-S für die VHF. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Mit innovativen Produkten von Schöck Wärmebrücken minimieren

Ob Neubau oder Sanierungsobjekte – die gesetzlichen Anforderungen an den Wärmeschutz haben sich mit den von der Bundesregierung formulierten Klimaschutzzielen weiter verschärft. Mit Produkten wie dem Schöck Isokorb, dem Schöck Isolink oder dem neuen VECO-Isolink liefert die Schöck Bauteile GmbH (Baden-Baden) energieeffiziente Lösungen zur Wärmedämmung.  

Um die Klimaschutzziele zu erreichen gilt es in erster Linie, Energie zu sparen und die CO2-Emission zu reduzieren. Denn immerhin entfallen nach Angaben des Umweltbundesamts zwei Drittel des Energieverbrauchs privater Haushalte auf das Heizen. Die Historie der gesetzlichen Anforderungen, Energie zu sparen, reicht dabei bis 1976 zurück. Damals verabschiedete die Bundesregierung das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) vor dem Hintergrund der steigenden Energiepreise. Die ersten Standards, den Energieverbrauch von Gebäuden durch bauliche Maßnahmen zu begrenzen, wurden bereits ein Jahr später mit der Wärmeschutzverordnung gesetzt. 2002 schließlich wurde die Wärmeschutzverordnung durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) abgelöst und mit der Heizungsanlagenverordnung zusammengefasst. Mehrfach novelliert, wurden mit der EnEV 2014 die energetischen Vorgaben für den Neubau weiter verschärft. Das GebäudeEnergieGesetz (GEG) soll nun die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014/2016), das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammenführen und liegt aktuell im Entwurf vor. Das GEG sieht dabei unter anderem vor, dass alle Neubauten ab 2021 nach dem Niedrigstenergiegebäudestandard errichtet werden müssen. Um diese verschärften Anforderungen und Vorgaben umzusetzen sind innovative, technische Lösungen gefragt – zukunftsweisende Produkte, die Wärmebrücken reduzieren und dadurch einen Beitrag zur Energieeinsparung und damit zum Umweltschutz leisten.

Energieverlust durch Wärmebrücken

Wärmebrücken sind lokale Bauteilbereiche, die Wärme besser und schneller leiten als angrenzende Bereiche und damit einen erhöhten Energieverlust verursachen. An auskragenden Bauteilen, aber auch an Fassaden, sind Wärmebrücken die häufigste Ursache für einen erhöhten Energieverlust, feuchte Wände und Schimmelpilzbildung. Allein mit einer stärkeren Dämmung lässt sich dieser Verlust nicht ausgleichen – im Gegenteil: Diese Verluste fallen umso stärker ins Gewicht, je besser ein Gebäude gedämmt ist.

Schöck ist einer der führenden Hersteller von zuverlässigen Produktlösungen und -systemen für unterschiedlichste bauphysikalische, statische und konstruktive Anwendungen im Neubau und bei Bestandgebäuden. Das tragende Wärmedämmelement Schöck Isokorb trennt auskragende Bauteile wie Balkone oder Attiken thermisch und minimiert dadurch Wärmebrücken. Im Neubau oder in der Bestandssanierung bietet das Schöck Isokorb Programm für den Anschluss von Beton an Beton, Stahl an Beton oder Stahl an Stahl die passende Lösung.

Fassaden thermisch trennen

Durch Befestigungen aus Edelstahl oder Aluminium können Wärmebrücken in Fassaden und kerngedämmten Betonwänden entstehen. Als verbindendes Element zwischen der tragenden Gebäudewand und der Fassadenbekleidung lässt sich der Schöck Isolink bei kerngedämmten Betonfassaden und vorgehängten hinterlüfteten Fassaden (VHF) einsetzen. Für eine thermische Trennung sorgt hier der eigens entwickelte Glasfaserverbundwerkstoff Schöck Combar, der speziell für die besonderen Anforderungen von Bewehrungsprodukten optimiert wurde und sich durch einzigartige Materialeigenschaften auszeichnet: dauerhaft, hoch zugfest, korrosionsbeständig, nicht magnetisch oder magnetisierbar, elektrisch und thermisch nicht leitend. Damit lässt sich Schöck Combar als Bestandteil von Produkten, wie im Schöck Isokorb CXT oder als Bewehrungsstab im Schöck Isolink Typ TA-S, vielfältig einsetzen.

Innovatives Komplettsystem für die VHF

Der Isolink Typ TA-S bildet die Basis des VECO-Isolink, der neuen Unterkonstruktion für die VHF. Der VECO-Isolink ist das erste gemeinsame Produkt der Kooperation Fassadenkompetenz2, die Schöck mit dem Fassadenspezialisten GIP GmbH Braunschweig ins Leben gerufen hat. Ziel der Partnerschaft ist es, zukunftsweisende Lösungen für die Klimaschutzziele zu entwickeln. Die VHF ist bei Architekten und Bauherren aufgrund ihrer freien, ästhetischen Gestaltungsmöglichkeiten sehr beliebt. Energetisch überzeugt die VHF durch ihre hervorragenden Eigenschaften bzgl. Wärme-, Feuchte-, Witterungs- und Brandschutz und bildet daher die Basis für ein rechnerisch wärmebrückenfreies Komplettsystem. Beim VECO-Isolink sind die Wärmeverluste durch die Wandhalter so gering, dass diese im U-Wert Nachweis rechnerisch nicht berücksichtigt werden müssen. Damit stellt das Komplettsystem eine zukunftsweisende, energieeffiziente Alternative zu Unterkonstruktionen aus Aluminium oder Edelstahl dar.

 

www.schoeck.de

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