Verwendung von Cookies

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

suchen
Baden-Baden

Trittschalldämmung für Schwergewichte

Tronsole_T-V4-H200-L1000_cmyk_A_16z9_FHD.jpg

Die Tragfähigkeit der Schöck Tronsole Typ T wurde um 20 Prozent im Vergleich zur Vorgängergeneration erhöht und erfüllt die Trittschalldämmwerte der neuen DIN 4109. Foto: Schöck Bauteile GmbH, Abdruck honorarfrei.

Neue Tronsole Typ T trägt 20 Prozent mehr

Mit der neuen DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ werden die Anforderungen an den Trittschallschutz bei Treppen verschärft. Die Tronsole Typ T des Bauprodukteherstellers Schöck erfüllt diese Anforderungen schon heute. Im Zuge einer Weiterentwicklung des Produkts konnte die Tragfähigkeit für Decken ab 180 mm Dicke um 20 Prozent erhöht werden. Das Herzstück der Tronsole Typ T, das Elastomerlager Elodur, verbindet dabei sehr gute Schalldämmung mit hoher Tragfähigkeit bei geringer Einfederung. 

Die Tronsole Typ T ermöglicht den Anschluss Treppenlauf an Podest oder an Decke mit einer geraden Fuge. Diese Art des Anschlusses bietet für den Architekt besondere Gestaltungsmöglichkeiten. Im Treppenhaus wird der Typ T durch die Fugenplatte Tronsole Typ L zum technisch sicheren System ergänzt. Die so entkoppelten Treppenläufe halten die Schallschutzstufe III nach VDI 4100 bzw. DEGA Klasse B ein. Die Schallmessungen erfolgten nach DIN 7396, sodass der Nachweis nach neuer DIN 4109 möglich ist. Das Produkt besitzt umlaufende Brandschutzbänder und erreicht standardmäßig die Brandschutzklasse R90. Die Schöck Tronsole Typ T hat eine bauaufsichtliche Zulassung.

Vielfältige Verarbeitung möglich

Im Ortbeton kann Tronsole Typ T als verlorene Schalung verwendet werden. Zudem wurde eine weitere Variante entwickelt, mit der der Treppenlauf in negativer Fertigung hergestellt werden kann. Eigens dafür entworfene Einlegeteile für die Konsolen sorgen dafür, dass Luftblasen zwischen Beton und Konsolauflager aufsteigen können, egal in welcher Position sich die Tronsole beim Betonieren befindet.

Klug vorausplanen

Architekten und Tragwerksplaner sollten beachten, dass im August 2017 die neue Norm DIN 4109 in die Muster-Verwaltungsvorschrift Technischer Baubestimmungen (MVV TB) aufgenommen wurde und seitdem für die Einführung in den einzelnen Bundesländern bereitsteht. Sobald die Norm in einem Bundesland eingeführt ist, sind die dort verankerten Anforderungen bindend und gelten als Minimum der Regel der Technik bei der Bauabnahme. Daher sollte spätestens jetzt nach der neuen DIN 4109 geplant werden. In diesem Zuge wurde auch das Produktprogramm bereinigt. Die „alte“ Tronsole Typ T, bei der die Bewehrungsstäbe noch durchlaufen, erreicht nach neuer DIN 4109 die Mindestanforderungen nicht mehr. Daher wird sie zum Januar 2018 vom Markt genommen und durch die weiterentwickelte, neue Tronsole Typ T ersetzt.

Downloads
Bild in Webqualität
zip, 72,13 KB
Bild in Printqualität
zip, 615,37 KB
Pressemeldung PDF
pdf, 167,70 KB
Pressemeldung unformatiert
docx, 18,12 KB
BIL_MA_Kaltenbach--Cornelia-2017_16z9_FHD.jpg

Cornelia Kaltenbach

PR-Referentin

Telefon: 07223 967-612

Telefax: 07223 967-7612

E-Mail: cornelia.kaltenbach@schoeck.de