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Baden-Baden

Trittschall im Vergleich

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Trittschallmessungen bei massiven Treppen werden seit Juni 2016 durch die Prüfnorm DIN 7396 klar definiert. Foto: Schöck Bauteile GmbH

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Vorbereitung der Trittschallmessung an einer massiven Stahlbetontreppe. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Neue Norm vereinheitlicht Prüfverfahren von Trittschalldämmelementen

Die neue Prüfnorm DIN 7396 definiert seit Juni 2016 erstmalig ein einheitliches Verfahren zur Produktkennzeichnung von Trittschalldämmelementen.

Der Prüfaufbau sieht bauübliche Bedingungen vor. Die Prüfung der Trittschalldämmelemente erfolgt unter Last, sodass gemessene Werte auf die Baustelle übertragen werden können. Somit eignet sich der nach DIN 7396 bestimmte Norm-Trittschallpegel als Rechengröße im Schallschutznachweis nach DIN 4109, Ausgabe Juli 2016, für massive Treppen aus Stahlbeton.

Neben dem zu erwartenden Norm-Trittschallpegel wird auch die Trittschallpegeldifferenz und Trittschallpegelminderung bestimmt. Die Trittschallpegeldifferenz beschreibt die schalldämmende Eigenschaft des Produktes selbst. Die Trittschallpegelminderung dient als Eingangsgröße für die genaue Berechnung des Schallschutzes nach E DIN EN ISO 12354-2, Ausgabe März 2016. Produktkennwerte, die nach DIN 7396 bestimmt wurden, sind miteinander vergleichbar. Somit wird zum ersten Mal ein klares Vorgehen für Planer und Bauausführer definiert, das einen Vergleich der schalldämmenden Qualität der Produkte ermöglicht.

Eine Lösung gegen Trittschall bietet das Komplettsystem Schöck Tronsole. Die Trittschallpegeldifferenz nach DIN 7396 und damit die akustische Verbesserung liegt bei den Schöck Schallschutzsystemen zwischen 27 dB und 33 dB. Zum Vergleich: Eine Verminderung von 10 dB wird bereits als Halbierung der Lautstärke empfunden. Auf der Baustelle ist der Trittschallschutz mit Schöck Tronsole durch die durchgehende blaue Linie erkennbar.

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Carmen Nussbächer

PR-Referentin

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