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Baden-Baden

Schöck ehrt engagierte Mitarbeiter

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Gruppenbild bei der Feier im Hotel Rebenhof: Die drei Jahresgewinner (Mario Binz, Alain Schmid, Francois Schenk (erste Reihe, Mitte, v.l.n.r.)), Geschäftsführung und Mitglieder der KVP-Jury sowie Monatssieger des vergangenen Wettbewerbs-Zyklus.
Foto: Schöck Bauteile GmbH, Abdruck honorarfrei.

Jahressieger des Wettbewerbs „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ erhalten Prämie

Der Gedanke des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (kurz KVP) ist in der Unternehmensphilosophie des Bauprodukteherstellers Schöck Bauteile GmbH fest verankert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aufgerufen, Vorschläge für Optimierungen im Betriebsablauf zu machen. Alle umgesetzten Maßnahmen nehmen an einem Wettbewerb teil, es werden Monatssieger und Jahressieger geehrt. Am 08. März 2017 ehrte die Geschäftsführung die Jahressieger in festlichem Rahmen.

„Der kontinuierliche Verbesserungsprozess ist seit Jahren eine Herzensangelegenheit von Schöck“, erklärte Dr. Harald Braasch, Geschäftsführer Technik in seiner Rede. Das System des kontinuierlichen Optimierens wurde vor 16 Jahren zunächst im gewerblichen Bereich eingeführt und 2005 auf das gesamte Unternehmen ausgeweitet. Alle Mitarbeiter sind aufgerufen, Einsparmöglichkeiten aufzudecken und Ideen zur Qualitätsverbesserung von Abläufen und Prozessen einzureichen. Seit 2010 gibt es den KVP-Wettbewerb als zusätzlichen Anreiz. Eine Jury, bestehend aus elf Fach- und Führungskräften, kürt regelmäßig Monatssieger und einmal im Jahr Jahressieger. Die Gewinner erhalten als Anerkennung für ihr Engagement eine Geldprämie.

Drei Jahresgewinner erhalten Prämie zwischen 7.500 und 10.000 Euro

2016 wurden 661 Maßnahmen umgesetzt, wodurch das Unternehmen fast 480.000 Euro einsparen konnte. Die Entscheidung der Jury bei der Auswahl der Jahresgewinner ist nicht primär abhängig von der Einsparung, die durch die Umsetzung der Idee erzielt wird. Auch die Prozessverbesserung und der Nutzen für die Kunden spielen eine große Rolle. „Wir sind überzeugt, dass wir uns von anderen Unternehmen deutlich unterscheiden können, wenn wir immer wieder nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen. Das klappt immer dann, wenn wir unsere bisherigen Arbeitsabläufe in Frage stellen und eine bessere Lösung finden. Wir freuen uns darüber, dass wir Sie alle am Erfolg teilhaben lassen können“, erklärte Fred Csehngeri, Leiter der KVP-Jury, bei der Übergabe der Trophäen m Rahmen eines gemeinsamen Abendessens im Hotel Rebenhof in Neuweier. Der erste Preis ging an Alain Schmid, er darf sich über eine Prämie in Höhe von 10.000 Euro freuen. Francois Schenck und Mario Binz belegten jeweils einen zweiten Platz, für diese Leistung erhält jeder 7.500 Euro.

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Cornelia Kaltenbach

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