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Baden-Baden

Oberbürgermeisterin Mergen besucht Schöck

OB Mergen zeigte sich beeindruckt von der Technologie des tragenden Wärmedämmelementes Schöck Isokorb (v.l.n.r. Markus Börsig, OB Margret Mergen, Vorstandsvorsitzender Nikolaus Wild, Bernhard Tschonitsch) Foto: Schöck Bauteile GmbH
Reger Informationsaustausch mit dem Vorstand und Firmengründer Eberhard Schöck beim Besuch von Schöck im Industriegebiet Steinbach (v.l.n.r. Thomas Stürzl, Markus Börsig, Michael Schmitz, Eberhard Schöck, OB Margret Mergen, Vorstandsvorsitzender Nikolaus
Tiefe Einblicke in Balkondämmung und Unternehmenskultur

Oberbürgermeisterin Margret Mergen und Markus Börsig, Geschäftsführer der Gewerbeentwicklung Baden-Baden GmbH besuchten den Bauteilehersteller Schöck zu einem mehrstündigen Werksrundgang und Informationsaustausch mit dem Vorstand. Auftakt war eine Führung im Schöck-Museum, die einen Überblick über die Historie und Philosophie des Unternehmens gab. Im anschließenden Werksrundgang startete eine Entdeckungsreise, wie das tragende Wärmedämmelement Schöck Isokorb für Balkone entsteht – vom Rohmaterial bis zum versandfertigen Produkt.

Oberbürgermeisterin Mergen zeigte sich sehr interessiert mit fundierten Fragen über Patente, Schweißnähte oder die Rezeptur von Drucklagern. Markus Börsig erwies sich als Kenner der Isokorb-Technologie, die bei einem städtischen Bauprojekt in der Briegelackerstraße eingesetzt wurde. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte die Teamarbeit von autonomen qualifizierten Teams in der Fertigung. "Hier fasst man mit an, das habe ich gelernt", betonte Mergen beim abschließenden Informationsaustausch und erkundigte sich nach der aktuellen Auftragslage. Eberhard Schöck kam als Überraschungsgast hinzu und berichtete über die Projekte seiner Stiftungen. Ein Schwerpunktthema waren Mitarbeiter und Unternehmenskultur. Schöck investierte die letzten Jahre rund 20 Millionen Euro in moderne Büroarbeitsplätze, Fertigungsstätten und -einrichtungen sowie Sozialleistungen, wie beispielsweise eine unternehmenseigene Altersvorsorge, Gesundheitsmanagement und ein Betriebsrestaurant. Weitere 20 Millionen Euro sollen in den kommenden Jahren in neue Produkte und Fertigungskapazitäten am Hauptsitz Baden-Baden investiert werden. OB Mergen freute sich über das Bekenntnis zum Standort. Das mittelständische Unternehmen in Familienbesitz beschäftigt in der Gruppe 650 Mitarbeiter, davon rund 400 am Hauptsitz im Industriegebiet Steinbach.

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