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Baden-Baden / Halle (Saale)

Neue Produktionshalle am Standort Halle (Saale) feierlich eingeweiht

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Feierliche Eröffnung der neuen Produktionshalle am Standort Halle (Saale) des Bauprodukteherstellers Schöck. (Foto: Schöck Bauteile GmbH, Abdruck honorarfrei)
v.l.n.r: Frank Hartung (Standortleiter), Thomas Herzog (Architekt), Dr. Harald Braasch (Schöck AG, Vorstand Technik), Alfons Hörmann (Schöck AG, Vorsitzender des Aufsichtsrats), Dr. Reiner Haseloff (Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt), Thomas Stürzl (Schöck AG, Vorstand Kaufmännischer Bereich), Felicitas Schöck (Schöck AG, Mitglied des Aufsichtsrats), Kurt-Jürgen Zander (Beauftragter des Landkreises Saalekreis für den Bürgermeister der Stadt Landsberg)

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Eingeweiht wurde eine neue 1.000 qm große Produktionshalle am Standort Halle (Saale) des Bauprodukteherstellers Schöck. (Foto: Schöck Bauteile GmbH, Abdruck honorarfrei)

Weitere Ausbaumaßnahmen durch Joint Venture in Planung

Nach zehn Monaten Bauzeit hat Schöck am Standort Halle (Saale) im Gewerbegebiet Halle-Ost bei Landsberg am 06. Oktober 2017 eine neue Produktionshalle eingeweiht. Zusammen mit Mitarbeitern, Partnern und Gästen aus Politik und Wirtschaft wurde mit dem symbolischen Durchschneiden des Bandes das 1.000 qm große und zehn Meter hohe Gebäude eröffnet. Der weitere Standortausbau steht in den Startlöchern: Das kürzlich gestartete Joint Venture mit Fiberline Composites A/S Middelfart, das ebenfalls gefeiert wurde, wird für zusätzliches Wachstum und für den Aufbau weiterer Arbeitsplätze sorgen.

Der Hauptsitz des Bauprodukteherstellers Schöck ist in Baden-Baden. Hier gründete Eberhard Schöck vor über 50 Jahren das Unternehmen. Am Produktionsstandort Halle (Saale), einer von sechs Produktionsstandorten der Schöck Gruppe, ist das Unternehmen seit 1994 tätig.

Investition in den Standort sichert Zukunft

Die Produkte von Schöck leisten einen wichtigen Beitrag für die Wärmedämmung von Gebäuden und somit zum Klimaschutz. „Ein Passivhaus mit auskragenden Balkonen ist ohne Schöck und ohne die Produktion am Standort Halle gar nicht denkbar. Hier werden Produkte und Komponenten gefertigt, die Schöck zum Branchenführer machen“, betonte Dr. Harald Braasch, Vorstand Technik, die Bedeutung des Standorts für das Gesamtunternehmen in seiner Rede. Am Standort Halle werden u. a. ultrahochfeste Betondrucklager produziert, die Druckkräfte von der Balkonunterseite durch die Wärmedämmung in die Gebäudedecke leiten und dabei die Heizenergieverluste durch die Wärmebrücke auf ein Minimum reduzieren.

Schöck hat in den Neubau ca. 2,1 Mio. Euro investiert. In der Produktionshalle, die mit der Feier eingeweiht wurde, wird eine neue Dosieranlage für die Fertigung von Elastomerlagern aufgebaut. Sie sind Bestandteil des Produkts Schöck Tronsole, das zur Trittschalldämmung von Treppen in Mehrfamilienhäusern eingebaut wird.

Weiterer Ausbau durch Joint Venture bereits in Planung

„Halle ist ein immens wichtiger, dynamisch wachsender Standort. Der nächste Schritt in der technologischen Entwicklung steht bereits fest: Für das Joint Venture, das wir mit Fiberline Composites A/S Middelfart gegründet haben, wird hier in den nächsten Jahren eine neue, 7.000 qm große Fertigungshalle gebaut und 50 neue Arbeitsplätze geschaffen“, so Dr. Braasch. Zweck des Joint Ventures ist die Weiterentwicklung und Herstellung von Glasfaserbewehrung für verschiedene Produkte von Schöck. Das Unternehmen investiert durch das Joint Venture und die damit verbundenen Maßnahmen in Halle in den nächsten Jahren rund 30 Mio. Euro. Die Produktion der Glasfaserbewehrung soll ab 2019 starten.

Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, lobte in seiner Ansprache die positive Wirkung der Pläne auf die regionale Arbeitsplatzsituation und Wirtschaftsstruktur: „Die Schöck AG ist seit über 20 Jahren hier in Landsberg ansässig, gehört also gewissermaßen zum Inventar. Schöck passt gut zu unserer mittelständischen Wirtschaftsstruktur. Ich wünsche dem neu geschaffenen Joint Venture viel Erfolg.“

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Cornelia Kaltenbach

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