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Ludwig-Erhard-Preis: Schöck für Unternehmensqualität ausgezeichnet

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Schöck erhält Auszeichnung „Recognised for Excellence“

Berlin (d-pr) – Im Rahmen der Ludwig-Erhard-Preisverleihung hat der Bauteile-Hersteller Schöck AG (Baden-Baden) am 26. November als Finalist zugleich die Auszeichnung „Recognised for Excellence“ erhalten. Mit dem Preis, der unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle steht, werden Unternehmen geehrt, die sich durch ein ganzheitlich orientiertes Management auszeichnen. Schöck erreicht mit der Auszeichnung die zweite Stufe des europaweiten Anerkennungsprogramms „Levels of Excellence“: Das dreistufige Excellence-Programm ist von der Stiftung European Foundation for Quality Management (EFQM) entwickelt worden, um europaweit ein Bewertungsmodell für Unternehmen zu setzen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und sehen darin eine Bestätigung für unser Verständnis von einem nachhaltigen Qualitätsmanagement“, erklärt Vorstand Nikolaus Wild.

Bei der diesjährigen Ludwig-Erhard-Preisverleihung wurde der Bauteile-Hersteller Schöck als Finalist mit der Auszeichnung „Recognised for Excellence“ geehrt. Die inzwischen zum 13. Mal ausgerichtete Preisverleihung versteht sich als nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen bei der Führung von Unternehmen. Die Schirmherrschaft obliegt dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle. „Recognised for Excellence“ oder die „Anerkennung für Excellence“ ist die zweite von drei Stufen, die auf europäischer Ebene von der Stiftung European Foundation for Quality Management (EFQM) als Modell entwickelt wurde. Die Methodik und die Kriterien zur Bewertung von Unternehmen – das sogenannte EFQM-Modell – wird bei dem Ludwig-Erhard-Preis (LEP) auf nationaler Ebene verwendet. Schöck hat sich damit gleichzeitig den Kriterien eines Qualitätsmanagements auf europäischer Ebene gestellt und so zudem auch das zweite „Level of Excellence“ des europaweiten Anerkennungsprogramms erreicht.

Veränderungsmanagement, Innovationskraft und Kundenorientierung sind nur einige Kriterien, die durch spezielle Assessoren-Teams bei Schöck überprüft und bewertet wurden. Der mittelständische Bauteilespezialist hat die Assessoren überzeugt: Denn das international aufgestellte Unternehmen betreibt ein strategisches Veränderungsmanagement und bleibt gleichzeitig seinem traditionellen Wertesystem treu. Ebenso werden im Ergebnisbericht die hohe Kundezufriedenheit sowie eine gute Kultur des Miteinanders im Unternehmen positiv herausgestellt. Der Bauteilehersteller erhöht permanent seine Standards und schafft mit neu entwickelten Technologien einen Innovationsvorsprung vor Wettbewerbern.

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