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Baden-Baden

Ingenieurnachwuchs wurde mit Schöck Bau-Innovationspreis ausgezeichnet

Preisträger des Schöck Bau-Innovationspreises 2014 wurden beim Branchenforum in Ulm geehrt (v.l.n.r. Reihe vorne: Jack Moffatt, Maria Pankratz, Jan Bielak, Reihe hinten: Felicitas Schöck (Eberhard-Schöck-Stiftung), Nikolaus Wild (Vorstandsvorsitzender Sch
Förderung von Innovationen an Hochschulen

Die Eberhard-Schöck-Stiftung hat im Rahmen des Branchenforums in Ulm den Schöck Bau-Innovationspreis verliehen. Der Preis ging an zwei Bauingenieure der Universitäten Aachen und Karlsruhe sowie an eine Bauingenieurin von der Universität Weimar. Der Nachwuchspreis ist ein anerkannter Preis der Bundesstiftung Baukultur. Er ist pro Arbeit mit 2.500 EUR dotiert und wird von dem Bauteilehersteller Schöck in Baden-Baden unterstützt und finanziert.

Die eingereichten Bewerbungen wurden von einer fünfköpfigen Jury aus Wissenschaft und Praxis bewertet und ausgewählt. Die Auszeichnung wurde dieses Jahr zum vierzehnten Mal verliehen. Als stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende eröffnete Felicitas Schöck die Preisverleihung mit einem Grußwort ihres Vaters Eberhard Schöck und sie betonte dabei „Bildung ist Voraussetzung für ein aktives, selbstbestimmtes und erfülltes Leben.". Sie unterstrich damit den Grundgedanken der Eberhard-Schöck-Stiftung „Wandel durch Ausbildung". Ein Video sowie eine Gesprächsrunde gaben Einblicke in die Vita und Motivation der Hochschulabsolventen für ihre Abschlussarbeiten.

Der Preis ging in diesem Jahr an:

Dipl.-Ing. Jack Moffatt, Karlsruher Institut für Technologie

Untersuchung der anwendungstechnischen Grenzen bei der Herstellung und Verwendung von Ökobeton unter besonderer Berücksichtigung der erforderlichen Qualitätssicherungsmaßnahmen im Herstellungs- und Verarbeitungsprozess

M.Sc. Jan Bielak, RWTH Aachen

Experimentelle und theoretische Untersuchungen zur Bestimmung von Verankerungslängen und Übergreifungslängen getränkter textiler Bewehrungen

M.Sc. Maria Pankratz, Bauhaus-Universität Weimar

Numerische und experimentelle Analysen des thermisch induzierten Glaskantenbruchs

Bildung dauerhaft fördern

Der im Jahr 2000 von Eberhard Schöck ins Leben gerufene Preis stößt auf reges Interesse in den einschlägigen Kreisen. „Noch immer", so Dr. Harald Braasch, Sprecher der Jury und Vorstand der Schöck AG, „werden zu wenig Studenten seitens der Universitäten zu innovativen Diplom- und Masterarbeiten angeregt." Umso wichtiger sei es, hier Anreize zu schaffen. Für Firmengründer und Stiftungsgründer Eberhard Schöck ist die Förderung des Ingenieur-Nachwuchses über die Preisvergabe hinaus ein dauerhaftes Anliegen. So vergibt die Eberhard-Schöck-Stiftung jährlich fünf Stipendien für die Baufakultät der Hochschule Karlsruhe im Rahmen des Deutschland-Stipendiums. Weitere Informationen zum Schöck Bau-Innovationspreis finden Sie unter www.schoeck-bau-innovationspreis.de.

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