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Baden-Baden

Höhenunterschiede überwinden

Der neue Isokorb löst höhenversetzten Anschluss noch einfacher.

Der neue Isokorb löst höhenversetzten Anschluss noch einfacher. Foto: Schöck Bauteile GmbH, Abdruck honorarfrei.

Neuer Isokorb löst höhenversetzten Anschluss noch einfacher

Um Höhenunterschiede zwischen Ge-schossdecken und auskragenden Bauteilen zu überwinden und den Balkon sicher am Gebäude zu befestigen, hat die Schöck Bauteile GmbH den Isokorb T und XT Typ K-O bzw. K-U für den Höhenversatz weiterentwickelt. Er bringt entscheidende Vorteile in der Planung und Verarbeitung mit sich.

Deckenseitige Aufbauten aufgrund verlegter Fußbodenheizungen, trittfester Dämmung oder Estrich sind mögliche Gründe, dass die Zimmerdecke höher liegt als der anzuschließende Balkon. Ebenso existiert der umgekehrte Fall, dass der Balkon höher als die Decke liegt, wie bei der Balkonausführung in Sichtbeton oder Aufbauten mit wasserführendem Belag. Besonderes Augenmerk wurde bei der Weiterentwicklung deshalb auf eine effiziente Planung, größtmögliche Sicherheit bei gleichzeitig optimaler Ausnutzung der Traglasten gelegt. Das Standardelement kann bereits bei Wandbreiten ab ≤ 175mm in die Dämmebene eingesetzt werden, womit alle gängigen Geometrien abgedeckt sind und volle Flexibilität hinsichtlich der Wandkonstruktionen gegeben ist. Die Bemessungssoftware von Schöck liefert schnell und zuverlässig die vom DIBt zugelassene Produktlösung und vollzieht zusätzlich den geometrischen Abgleich. In allen Fällen müssen die Bauteile zuverlässig angeschlossen und optimal thermisch entkoppelt werden.

Auffällig ist die Geometrie des neuen Typs. Verarbeitungsvorteile ergeben sich durch den deutlich kürzeren, deckenseitigen Stabausstand. Durch die Lage des Ankerkopfes in der Dämmebene gehören Sonderkonstruktionen im Fertigteilwerk oder beim Transport der Vergangenheit an.

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Jana Metzka

PR-Referentin

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