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Baden-Baden

Geprüfte Sicherheit für Balkone und Stahlbetonbauteile

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Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass der Isokorb die allgemein gültigen europäischen Anforderungen erfüllt. Foto: Schöck Bauteile GmbH, Abdruck honorarfrei.

Schöck Isokorb jetzt mit CE-Kennzeichnung

Der Schöck Isokorb minimiert seit beinahe vier Jahrzehnten zuverlässig Wärmebrücken bei Balkonen und weiteren Stahlbetonbauteilen. Nun bestätigt die CE-Kennzeichnung, dass das bewährte Produkt auch die allgemein gültigen europäischen Anforderungen erfüllt.

Geprüfte Sicherheit hat viele Vorzüge: Sie beschleunigt erheblich Abläufe und Genehmigungen am Bau und reduziert damit die Kosten in der Planungsphase. Bei international agierenden Bauunternehmen stellt dies einen wesentlichen Vorteil dar, denn Planer, Statiker und Einkäufer können sich auf diese anspruchsvolle Bewertung verlassen.

Das Europäische Parlament verabschiedete mit der Verordnung (EU) Nr. 305/2011 die sogenannte Bauproduktenverordnung. Diese soll den freien Warenverkehr innerhalb der Union fördern. Vor allem aber sollen damit künftig alle Gebäude einem geregelten Sicherheitsniveau entsprechen. Ein Resultat ist das CE-Kennzeichen auf Bauprodukten.

Für die dementsprechende Bewertung der wesentlichen Leistungsmerkmale eines Bauprodukts bietet die Europäische Technische Bewertung (ETA) ein europaweit einheitliches, unabhängiges Verfahren an. Die durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) vergebene Zulassung ist darin klar geregelt und damit EU-weit und darüber hinaus in allen EOTA Mitgliedstaaten gültig und anerkannt.

Die ETA-17/0261 und ETA-17/0262 gelten für den Schöck Isokorb seit 14. Mai 2018 mit unbefristeter Gültigkeit und gewährleisten eine Nutzungsdauer von mindestens 50 Jahren. Da das ETA-Verfahren an ein „System zur Bewertung und Überwachung der Leistungsbeständigkeit“ des geprüften Bau-produkts gekoppelt ist, können sich alle am Bau Beteiligten auf Produktionskontrollen durch den Hersteller verlassen. Je nach Sicherheitsrelevanz des Produkts werden zusätzliche unabhängige Stellen einbezogen. Im Falle des Schöck Isokorb bedeutete dies die höchste Einstufung 1+ mit Fremdüberwachung aller Produktionsstätten und eingesetzten Materialien durch die notifizierte Fremdüberwachungsstelle Universität Karlsruhe (TH).

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Jana Metzka

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