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Energieeffiziente Balkonlösungen für Neubau und Bauen im Bestand

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Schöck auf der BAU 2009, Halle A2, Stand 131


Mit innovativen Baulösungen durch Produkte, Systeme und Services möchte Schöck nachhaltiges Bauen in moderner Architektur ermöglichen. So präsentiert der Bauteile-Spezialist vom 12. bis 17. Januar 2009 auf der BAU Innovationen für den Neubau und erstmals auch für das Bauen im Bestand. An konkreten Produkten und Anwendungsbeispielen wird dies am Schöck-Messestand demonstriert. In der Halle A2 liegt am Schöck-Stand 131 der Schwerpunkt auf den Kernkompetenzen „Minimierung von Wärmebrücken“ und „Trittschalldämmung“.

Rechtzeitig vor der Einführung der neuen EnEV 2009 präsentiert der Marktführer für tragende Wärmedämmelemente einen neuen Schöck Isokorb – der Typ XT. Diese neueste Generation verbessert die bereits sehr gute Wärmedämmung der bisherigen Modelle um circa 30 Prozent, ohne die anerkannten positiven Eigenschaften des Schöck Isokorb zu verändern. Gleichzeitig erhöht sich jetzt auch die Trittschalldämmung um rund 50 Prozent. Möglich wird dies insbesondere durch den neuen 120 Millimeter dicken Dämmkörper, bei dem erstmals der Dämmstoff Neopor zum Einsatz kommt.

Damit reagiert das Unternehmen auf die gestiegenen Anforderungen an Energieeffizienz und Schallschutz bei Gebäuden und somit auch bei Balkonen und Laubengängen. Selbst Passivhäuser können jetzt mit auskragenden Balkonen ausgeführt werden: Der mit dem neuen Schöck Isokorb XT angeschlossenen Balkon bei Passivhäuser ist vom Passivhaus Institut in Darmstadt als „Wärmebrückenarme Konstruktion“ zertifiziert. Auf der Messe erhält der Bauteilehersteller die Passivhauszertifizierung vom Passivhaus-Institut durch Dr. Feist.

Für das Bauen im Bestand hat Schöck ebenfalls eine Antwort, die als Messe-Neuheiten für Balkonsanierung vorgestellt werden. Der Schöck Isokorb Typ KST ist Hauptbestandteil eines neuen Konzeptes für einen wärmebrückenreduzierten Balkonanschluss bei Altbauten. Es beinhaltet Sanierungslösungen sowohl für gestützte als auch auskragende Balkone in folgenden Bauweisen: Thermische Trennung eines neuen Stahlbetonbalkon von einer bestehenden Stahlbeton-Geschossdecke oder eines neuen Stahlbetonbalkon von einer bestehenden Holzbalkendecke. Auch sind neue Balkone in Stahlbauweise an bestehende Geschossdecken möglich. Somit wird der gleiche hohe Energieeffizienz-Standard für die Sanierung von Balkonen gewährleistet, der bisher nur im Neubau realisierbar war.

Ähnliche Anforderungen haben zur Entwicklung der neuen Balkonsysteme von Schöck für die Wohnungswirtschaft geführt. Sie sind energetisch hochwertig und architektonisch ansprechend zugleich. Schöck übernimmt für Wohnungsunternehmen dabei die kompletten Design-, Engineering- und Logistik-Aufgaben. Dazu zählen auch alle statisch und bauphysikalisch relevanten Anschluss- und Verbindungsdetails. Ausgewählte Partner liefern die Systemkomponenten und montieren die Balkone vor Ort. Als Standardlösungen können Wohnungsunternehmen zwischen den Systemen Pursimo und Balconcino wählen. Purismo bildet eine Grundkonstruktion aus Balkonplatte, Stütze und Wandanschluss. Balconcino ist die kreative Lösung für Minibalkone.

Um Dämmung geht es auch bei der Schöck Tronsole, konkret um Trittschalldämmung. Schöck bietet damit ein hoch wirksames Trittschalldämm-System an. Komplett einbaufertige Elemente beschleunigen den Bauprozess und führen zu Kostenersparnissen bei gleichzeitiger Vermeidung von Ausführungsfehler. Die Schöck Tronsole ermöglicht den optimalen Anschluss der Folgegewerke. Alle Elemente sind als System aufeinander abgestimmt. Dadurch werden zugleich die Treppenanschlüsse und Fugen optimal abgedichtet.

Mit der glasfaserverstärkten Bewehrung Schöck ComBAR verfolgt das Unternehmen konsequent die Stärkung des Bereichs Bewehrungstechnik. Der ComBAR Bewehrungsstab wird als Alternative zu Betonstahl oder Edelstahl eingesetzt. Das Material ist korrosionsbeständig, elektromagnetisch nicht- leitend, resistent gegen chemischen Angriff und leicht zerspanbar. Damit eignet sich ComBAR als Sonderbewehrung für Spezialanwendungen im Industrie- und Forschungsbau, Marinebau, Verkehrsbauten, filigrane flächige Betonbauteile und Tunnelbau einsetzbar.

Baden-Baden, 13. November 2008

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