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Baden-Baden

Digitalisierung bei Schöck

„Digital needs dialogue“ ist das Motto, nach dem Schöck seine Digitalstrategie ausrichtet.

„Digital needs dialogue“ ist das Motto, nach dem Schöck seine Digitalstrategie ausrichtet. Foto: Schöck Bauteile GmbH

Von der Planung bis zur Baustelle: Digitaler Workflow vernetzt Daten, Prozesse und Baubeteiligte

Die Digitalisierung ist eines der großen Themen der Baubranche. Um deren Potenzial schnell zu erschließen, setzt die Schöck Bauteile GmbH auf ihren neu geschaffenen Unternehmensbereich Digitalisierung. Ziel ist es, das Schöck Portfolio um digitale Produkte und Services zu erweitern und Produktinformationen digital nutzbar machen.

Seit vielen Jahren bietet der Bauteilehersteller Schöck neben seinen physischen Produkten auch Softwarelösungen, Plug-Ins und BIM-Objekte in zahlreichen Ausprägungen an, die Planer und Architekten bei ihrer täglicher Arbeit unterstützen. Werkzeuge wie BIM-Daten, Berechnungstools oder Virtual und Augmented Reality werden in der Branche wie auch bei Schöck bislang jedoch in der Regel nur als isolierte Lösungen angeboten. Um das große Potenzial der Digitalisierung zu erschließen und neue Formen des Bauens und Planens zu realisieren, hat Schöck sich mit seinem neuen Bereich Digitalisierung strategisch neu aufgestellt. Mithilfe des mehrköpfigen Teams unter der Leitung von Hubert Fritschi sollen in den kommenden Monaten die digitalen Themen im Unternehmen intensiviert und die digitale Transformation aller Bereiche übergeordnet eingeleitet werden.

Digitaler Workflow und analoger Austausch

Den Fokus legt Schöck dabei auf digitale Wertschöpfungsketten und vor allem den Austausch mit den Kunden. „Digital needs dialogue“ ist das Motto, nach dem Schöck seine Strategie ausrichtet: „Wir sind davon überzeugt, dass uns die Digitalisierung nur in Zusammenarbeit mit unseren Kunden und allen Baubeteiligten gelingen kann. Künftige Lösungen können nur von außen nach innen nutzensteigernd generiert und gestaltet werden“, erklärt Hubert Fritschi, Leiter des Bereichs Digitalisierung bei Schöck. „Unsere Kunden sind Impulsgeber, ihre Anforderungen und ihr Feedback haben für uns bei der Entwicklung höchste Priorität,“ so Fritschi.

Baustelle 4.0. als Chance

Basis der digitalen Transformation bilden Daten, Vernetzung und Prozesse. Ziel von Schöck ist es, das Produkt- und Dienstleistungsportfolio sowie die Geschäftsprozesse zu digitalisieren und zu optimieren. Produktinformationen sollen von der Planung bis zur Baustelle in einen durchgängigen Prozess effizient integriert werden. Damit sollen künftig allen Baubeteiligten digitale Daten in allen Prozessen schnell und unkompliziert zugänglich sein. So kann beispielsweise ein Projektleiter auf der Baustelle mit dem Tablet den Lieferstatus benötigter Produkte tracken oder auf unterstützende Informationen zum Produkt, wie beispielsweise Einbauanleitungen, zugreifen. Damit dieser Prozess auch gelingt, müssen nicht nur alle Daten, sondern auch alle am Prozess Beteiligten digitalisiert und miteinander vernetzt sein: Planer, Tragwerksplaner, Verarbeiter und Prüfstatiker sowie – auf Herstellerseite – die beratenden Ingenieure, Anwendungstechniker und Bauphysiker im Service von Schöck. „Der durchgängige Datenfluss von der Planung bis zur Baustelle mittels Webanwendungen, AR-Lösungen und BIM-Objekten erleichtert nicht nur die tägliche Arbeit und spart damit wertvolle Zeit, sondern sorgt zudem für mehr Qualität am Bau“, so Hubert Fritschi. Die Digitalisierung in der Baubranche mit ihren neuen Technologien und digitalen Prozessketten soll zu rationelleren Abläufen und einer zuverlässigeren Termin-, Kosten- und Qualitätssicherheit führen: Schöck hat die Weichen für die Baustelle 4.0 gestellt.

www.schoeck.de/de/digitalbau2020

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