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Gemeinsam gegen Blutkrebs. Schöck spendet an die DKMS.

Spendenübergabe an die DKMS
Mit einem Wattestächen wird ein Abstrich der Wangenschleimhaut genommen
Die DKMS analysiert die Gewebemerkmale und speichert sie in einer Datenbank
Für viele Blutkrebs-Patienten ist eine Stammzellen-Spende die einzige Überlebenschance. 80 Schöck-Mitarbeiter haben sich für die Spenderdatei der DKMS typisieren lassen.

Alle 16 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs, darunter viele Kinder und Jugendliche. Für zahlreiche Patienten ist die Übertragung gesunder Stammzellen die einzige Überlebenschance. Viele finden jedoch keinen passenden Spender. Um die Zahl der potentiellen Spender zu erhöhen und dieses Engagement zu unterstützen, hat Schöck zusammen mit der DKMS (Deutsche Knochenmarksspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH Tübingen) eine Typisierungsaktion durchgeführt.

Insgesamt 80 Mitarbeiter haben sich als Stammzellspender registrieren lassen. „Die Beteiligung ist mit 20% weit über dem Durchschnitt von 10%. Wir haben uns über die Resonanz sehr gefreut", bestätigte DKMS-Mitarbeiter Daniel Wilhelm. Die Belegschaft wurde zuvor in der Betriebsversammlung und über verschiedene interne Medien intensiv über die DKMS und den Typisierungsvorgang aufgeklärt. Die Registrierungskosten von 50 Euro pro Person werden von Schöck übernommen. Für die Finanzierung der Typisierungsaktion spendete Schöck 4.000 EUR und zusätzlich 6.000 EUR für weitere Hilfsmaßnahmen im Kampf gegen Blutkrebs.

Der Gesamtbetrag von 10.000 EUR stammte aus der letztjährigen Aktion „Spende statt Weihnachtskarten". Seit fünf Jahren verzichtet Schöck auf die übliche Weihnachtspost am Jahresende und spendet den eingesparten Betrag für soziale und karitative Zwecke. Stammzellspender kann jeder gesunde Erwachsene zwischen 17 und 55 Jahren werden. Weiterführende Informationen bietet die DKMS online unter www.dkms.de.