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Auftakt zum Jubiläumsjahr in Ulm

Gemeinsam mit 130 Gästen aus der Fertigteilswerkbranche, Verbänden und Journalisten startete Schöck beim traditionellen Branchenforum in Ulm in das Jubiläumsjahr 2012.

Gemeinsam mit 130 Gästen aus der Fertigteilswerkbranche, Verbänden und Journalisten startete Schöck beim traditionellen Branchenforum in Ulm in das Jubiläumsjahr 2012. Bereits zum 13. Mal hat Schöck zu dieser Veranstaltung am Vorabend der BetonTage eingeladen. Dieses Mal stand die Veranstaltung unter einem besonderen Motto. Denn das Unternehmen feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. Vertriebsvorstand Michael Schmitz gab einen kurzen Abriss zu den Anfängen des Unternehmens als einfacher Bautrupp im Jahr 1962 und schlug den Bogen zu dem heute weltweit tätigen Bauindustrieunternehmen. „Innovation und ständige Verbesserung ist eine der elementaren Bausteine für den Erfolg gewesen", betonte Schmitz. Felicitas und Robin Schöck – zwei der vier Kinder des Firmengründers Eberhard Schöck und seiner Frau Sabine – standen dem Moderator Thomas Lange danach Rede und Antwort und gaben dem Publikum einen familiären Einblick in die Gründerjahre. Um Innovation ging es auch bei der Verleihung der Schöck Bau-Innovationspreise der Eberhard-Schöck-Stiftung an drei junge Bauingenieure der Universitäten Karlsruhe, Kaiserslautern und Braunschweig. Höhepunkt war der anschließende Vortrag von Dr. h.c. Joachim Gauck zum Thema „Freiheit gibt es nicht zum Nulltarif". Geprägt durch sein Leben als Pfarrer und Bürgerrechtler in der damaligen DDR konnte er authentisch an vielen Beispielen vermitteln, was es für eine demokratische Gesellschaft bedeutet, Freiheit zu erringen, zu leben und zu bewahren. Er machte auch deutlich, dass jeder Mensch seinen Teil dazu beiträgt, die Zukunft in Freiheit und Verantwortung zu gestalten.