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Feuchteschutz

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Feuchte in Gebäuden entsteht durch die Art der Nutzung wie z.B. durch Kochen oder durch Baden. Sie kann aber auch durch aufsteigende Feuchte aus dem Erdreich verursacht werden.

Als Folge können sich Organismen wie Schimmelpilze ansiedeln. An der Bausubstanz können Schäden durch Frost und Korrosion entstehen. Des Weiteren sind eine Verschlechterung des Wärmeschutzes und damit einhergehende erhöhte Wärmeverluste zu erwarten.

Um solche negative Auswirkungen zu vermeiden, müssen die Anforderungen an den Feuchteschutz eingehalten werden. Für einen zuverlässigen Feuchteschutz gibt es Kenngrößen wie den Temperaturfaktor und die raumseitige Oberflächentemperatur, deren Grenzwerte einzuhalten sind.

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Bauphysik

Bauphysik Handbuch - Grundlagen des Wärmeschutzes

pdf, 659,28 KB (23.06.2015)