suchen

Schöck Combar® bei Infrastrukturbauwerken

Bewehrung bei Infrastrukturbauwerken, Bewehrung im Brückenbau

Infrastrukturbauwerke müssen oft saniert oder sogar komplett ersetzt werden, weil der Betonstahl durchgerostet ist und das Betongefüge dadurch zerstört wurde. Dies gilt insbesondere für Brücken und Parkhäuser unter Verwendung von Tausalz. Beim Einsatz von Schöck Combar® ist Korrosion jedoch kein Thema.

Neue Straßenbahntrassen werden in innerstädtischen Bereichen häufig als feste Fahrbahn ausgeführt, d.h. die Schienen liegen nicht auf Schwellen in einem Schotterbett, sondern sind auf Tragplatten aus Beton befestigt. Diese Platten sind aufgrund der hohen Belastung mit Stahl bewehrt. An sogenannten Weichensperrkreisen führen die magnetischen Eigenschaften von Stahl zu Problemen, da diese mit Hilfe eines künstlichen Magnetfelds die in die Weiche einfahrende Straßenbahn registrieren und die Umstellung der Weiche während der Durchfahrt sperren. Der Einsatz von Combar® in der Umgebung der Weichensperrkreise hilft, Störungen der Weichen zu reduzieren und damit Verspätungen oder Ausfälle der Bahnen zu vermeiden.

Die Glasfaserbewehrung Schöck Combar® rostet nicht und leitet keine elektrischen Ströme. Es ist daher das perfekte Bewehrungsmaterial für den Einsatz in

  • Brückendecks
  • Brückenkappen
  • Anprallwänden auf Brücken
  • Lärmschutzwänden
  • Betontragschichten (Feste Fahrbahn)
  • Flugfeldern

 

Referenzen:

  • Brückendeck der Weightman Bridge, City of Niagara Falls, Kanada
  • Brückenkappen und Anprallwände der McHugh Street Bridge in Windsor, Kanada
  • Brückenkappen der Talbrücke Trockau, BAB 9
  • Gleiskreuzung Ostfriedhof, München
  • Gleisdreieck am Stachus, München
  • Gleisdreieck Nikolaus-Dürrkopp-Strasse, Bielefeld
  • Weiche am Medienhafen, Rheinbahn Düsseldorf
  • Kompass-Kalibrierungs-Fläche, Flughafen Zürich, Schweiz
  • Kompass-Kalibrierungs-Fläche, Airbus Manching

Ausführliche Referenzberichte finden Sie in unserer Rubrik Referenzen.