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Schöck Combar® in Forschungseinrichtungen

Bewehrung in Forschungseinrichtungen

Forschungslabore für Nanotechnologie, Festkörperphysik und ähnliche Gebiete sind hochsensible Einrichtungen. Wegen seiner magnetischen Eigenschaften kann Bewehrungsstahl die Funktionalität und Genauigkeit der darin eingesetzten Laborgeräte beeinträchtigen. Der Einsatz von Schöck Combar® ermöglicht die Forschung in einer komplett nicht-metallischen und nichtmagnetischen Umgebung. 

Die Glasfaserbewehrung Schöck Combar® ist nicht magnetisierbar und daher ideal geeignet für den Einsatz in

  • Krankenhäusern (MRT-Labore)
  • Nanotechnologieforschung
  • Labore für Elektronenmikroskopie

 

Referenzen:

  • Innenwände Labor im Centre for Addiction & Mental Health in Toronto, Kanada
  • Bodenplatte (Teilbereich) und Fundamentblöcke zweier TEM-Labore CeNTech II in Münster
  • University of St Andrews Mikroskoplabor, Fachbereich Physik, Schottland
  • Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Stuttgart
  • Max-Planck-Institut für Eisenforschung, Düsseldorf
  • Tetra-Ringlaser, Geophysikalisches Institut, LMU München
  • MRT-Labor, Medizinisches Zentrum Universität Utrecht, Niederlande
  • Niels-Bohr-Bygning, Universität Kopenhagen, Dänemark

 

Ausführliche Referenzberichte finden Sie in unserer Rubrik Referenzen.