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Schöck Combar® in Industrie- und Energieanlagen

Glasfaserbewehrung Schöck Combar®

Transformatoren und Drosselspulen in Kraftwerken, Umspannanlagen und in der Schwerindustrie operieren mit hohen elektrischen Strömen. Wenn Bewehrungsstahl zu nah an diesen Spulen liegt können darin Induktionsströme auftreten. Diese Ströme verursachen Erwärmung und Ausdehnung der Stahlbewehrung sowie erhöhte Korrosionsanfälligkeit. Ein weiterer negativer Aspekt der Induktionsströme ist ein sinkender Wirkungsgrad der Anlage. Um dies zu vermeiden werden die Spulen bisher mit einem Sicherheitsabstand zu Stahlbetonbauteilen aufgestellt bzw. die Knotenpunkte der Bewehrungsstäbe aufwendig abisoliert. Combar®-Stäbe leiten elektrische Ströme nicht. Es kann keine Induktion auftreten. Die Stäbe können innerhalb des Sicherheitsbereichs liegen, die Geräte arbeiten ohne Verluste.

Die Glasfaserbewehrung Schöck Combar® ist nicht elektrisch leitend und nicht magnetisierbar. Geeignete Einsatzgebiete sind u. a. Einhausungen und Fundamenten für Trafos und Drosselspulen, z. B. in

  • Schaltanlagen
  • Stahlhütten
  • Aluschmelzen
  • Schwerindustrieanlagen
  • Umspannwerken
  • Unterwerken

 

Referenzen:

  • Trennwand zwischen Trafos der Isar-Amperwerke in München
  • Fundamente einer Trafokaverne in Kaprun, Österreich
  • Fundamente der Blindstromkompensationsanlage Swiss Steel AG in Emmenbrücke, Schweiz
  • Bodenplatte und Fundamente der Schaltanlage im Chemiepark in Marl
  • Deckenbewehrung bei Leitungsdurchführungen im Großkraftwerk Mannheim
  • Trafofundamente in Hamneset, Norwegen

 

Ausführliche Referenzberichte finden Sie in unserer Rubrik Referenzen.