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Schöck ComBAR® - Wo Stahl an seine Grenzen stößt
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Seit Jahrzehnten wird Stahl als wichtigstes Bewehrungsmaterial im Betonbau verwendet. In besonders korrosiven und elektromagnetischen Umgebungen erfüllen jedoch die Materialeigenschaften der Stahlstäbe nicht die gegebenen Anforderungen. In diesen Fällen eröffnet Ihnen die Glasfaserbewehrung Schöck ComBAR® völlig neue Möglichkeiten.
Das ComBAR®-Team berät Sie gerne:
Tel.: 07223 967-449 Fax: 07223 967-490 |
Gesundes Bauen mit Schöck ComBAR®
Gesundes Bauen mit Schöck ComBAR®
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Aufgrund seiner elektrischen Leitfähigkeit kann Baustahl einen unkontrollierbaren Stromfluss in der Bewehrung ermöglichen. Elektrische und magnetische Felder, die von stromführenden Kabeln ausgehen, koppeln an die Stahlbewehrung an und werden über das gesamte Bauteil verschleppt. Um ein gesundes Wohn- und Arbeitsumfeld zu schaffen, gilt es, schädliche Belastungen wie Elektrosmog im Haus bzw. Gebäude zu vermeiden, welche die Gesundheit des Menschen beinträchtigen können. Mit ComBAR® ist dies möglich, denn das Produkt ist weder elektrisch leitend noch magnetisierbar. Somit bleibt auch das natürliche Erdmagnetfeld ungestört erhalten. Schöck ComBAR® ist die ideale, baubiologisch geprüfte* Alternative zu Baustahl.
*Gutachten Nr. 3011 – 451 des Instituts für Baubiologie Rosenheim GmbH, IBR |
Schöck ComBAR® in Energieanlagen
Schöck ComBAR® in Energieanlagen
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Transformatoren und Drosselspulen in Kraftwerken, Umspannanlagen und in der Schwerindustrie operieren mit hohen elektrischen Strömen. Wenn Bewehrungsstahl zu nah an diesen Spulen liegt können darin Induktionsströme auftreten (Erwärmung, Festigkeitsverlust). Um dies zu vermeiden werden die Spulen bisher mit einem Sicherheitsabstand zu Stahlbetonbauteilen aufgestellt bzw. die Knotenpunkte der Bewehrungsstäbe aufwendig abisoliert. ComBAR®-Stäbe leiten elektrische Ströme nicht. Es kann keine Induktion auftreten. Die Stäbe können innerhalb des Sicherheitsbereichs liegen, die Geräte arbeiten ohne Verluste.
Weitere Informationen zu dieser Anwendung finden Sie hier. |
Schöck ComBAR® in Forschungseinrichtungen
Schöck ComBAR® in Forschungseinrichtungen
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Forschungslabore für Nanotechnologie, Festkörperphysik und ähnliche Gebiete sind hochsensible Einrichtungen. Gleiches gilt für Rasterelektronenmikroskopie, Magnetspintomographie und Magnetresonanztomographie. Wegen seiner Leitfähigkeit kann Bewehrungsstahl die Funktionalität und Genauigkeit solcher Geräte beeinträchtigen. Der Einsatz von Schöck ComBAR® ermöglicht die Forschung in einer komplett nicht-metallischen und nichtmagnetischen Umgebung.
Weitere Informationen zu dieser Anwendung finden Sie hier. |
Schöck ComBAR® im Marine- und Fassadenbau
Schöck ComBAR® im Marine- und Fassadenbau
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Die häufigste Schadensursache bei Bauwerken aus Stahlbeton ist die Korrosion der Bewehrung. Dies gilt für Fassadenelemente (Witterung), für Bauwerke in Marinen Umgebungen, für Brücken und Parkhäuser (Tausalze) sowie für Schwimmbäder, Kläranlagen und viele Industrieanlagen. Schöck ComBAR® rostet nicht. Diese Schadensursache wird also bei dessen Einsatz eliminiert. Selbst bei minimaler Betondeckung werden weniger Sanierungsmaßnahmen nötig, die Lebenszykluskosten werden gesenkt, und die Lebensdauer der Bauwerke wird verlängert - ein wichtiger Beitrag zu nachhaltigem Bauen.
Weitere Informationen zu dieser Anwendung finden Sie hier. |
Schöck ComBAR® bei Infrastrukturbauwerken
Schöck ComBAR® bei Infrastrukturbauwerken
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Infrastrukturbauwerke müssen oft saniert oder sogar komplett ersetzt werden, weil der Betonstahl durchgerostet ist und das Betongefüge dadurch zerstört wurde. Dies gilt insbesondere für Brücken. Beim Einsatz von Schöck ComBAR® ist Korrosion jedoch kein Thema.
Neue Hochgeschwindigkeitsstrecken und neue Straßenbahntrassen werden meist als Feste Fahrbahn ausgeführt. Die endlosen Schienen dienen dabei als Medium für die Signalübertragung. Betonstahl in der Fahrbahnplatte muss aufwändig geerdet werden, um die fehlerfreie Signalübertragung zu gewährleisten. Beim Einsatz von Schöck ComBAR® ist dies nicht erforderlich, da der Stab keine elektrischen Ströme leitet.
Weitere Informationen zu dieser Anwendung finden Sie hier. |
Schöck ComBAR® im Spezialtiefbau
Schöck ComBAR® im Spezialtiefbau
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Innerstädtische Tunnel für U-Bahnen, Abwasserleitungen und andere Infrastruktureinrichtungen werden fast immer mit einer Tunnelbohrmaschine (TBM) aufgefahren. Diese kann betonstahl-bewehrte Schachtwände aber nicht direkt durchfahren. Die TBM muss angehalten und die Wände händisch aufgebrochen werden. Dazu muss das Erdreich hinter der Wand stabilisiert werden. Der Einbau von Schöck ComBAR® im Durchörterungsbereich der TBM lässt all diese Maßnahmen hinfällig werden. Die TBM fährt direkt durch die Wand. Das reduziert die Bauzeit und Baukosten und erhöht die Sicherheit für die Mitarbeiter.
Weitere Informationen zu dieser Anwendung finden Sie hier.
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ComBAR® besteht Anprallversuch mit fliegenden Fahnen
ZDF Bericht über Anprallversuch mit Glasfaserbewehrung Schöck ComBAR®
Weitere Informationen zum Anprallversuch finden Sie hier. |
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